5. Zunehmende Mobile-Nutzung
48% finden es frustrierend, Produkte auf einem Smartphone zu suchen und zu kaufen.
PricewaterhouseCoopers
Im Durchschnitt schaut eine Person alle 12 Minuten auf ihr Smartphone und verbringt mehr als einen Tag pro Woche online. Angesichts der Zahlen ist nicht verwunderlich: Bis 2022 sollen 74% der eCommerce-Transaktionen auf mobilen Geräten abgewickelt werden. Was passiert aber, wenn ein potenzieller Kunde auf einem mobilen Gerät Ihren Shop besucht und die Website schlecht zu bedienen ist? Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er direkt zu den Suchergebnissen zurückkehrt und zu einer Seite der Konkurrenz wechselt, weil diese über eine einfach zu navigierende Plattform verfügt. Wie Sie das verhindern können? Optimieren Sie Ihre mobile Plattform, um das Einkaufen unterwegs zu erleichtern.

Je kleiner das Display, desto wichtiger die Relevanz der Produktergebnisse.
Einfache UX-Änderungen, die sich an Gerät oder Display anpassen, sorgen für ein optimiertes Erlebnis bei den Online-Besuchern. Reduzieren Sie Einkaufshürden wie Pop-ups und optimieren Sie notwendige Hürden wie die Umsetzung der DSGVO. Formatieren Sie Ihre Website so, dass sich Elemente automatisch anpassen und Ihre Kunden nicht unnötig zoomen müssen.
Berücksichtigen Sie Tipp-Probleme bei kleineren Formaten, indem Sie Grammatikwerkzeuge wie Autokorrektur und Synonyme verwenden. Versuchen Sie visuelle Überlastung zu vermeiden, indem Sie Produkte so ranken, dass zwar weniger Produkte pro Zeile enthalten sind, aber die Anzeige von Produktbildern und Informationen übersichtlicher gestaltet ist. Die Konfiguration dieser kleinen, aber wesentlichen Veränderungen erhöht die Conversion-Rate um bis zu 67%.
Bonus: Wussten Sie, dass Google jetzt die mobile Benutzerfreundlichkeit als Ranking-Signal nutzt? Websites, die sowohl für Desktop- als auch mobile Besucher ansprechend sind, haben einen erheblichen Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen. Klicken Sie unten, um Ihre Seite zu testen und zu sehen, wie Sie rankt.